Die Studie dokumentiert, dass deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich nur begrenzte Ressourcen in KI-Initiativen investieren: Drei Viertel allokieren maximal 20 Prozent ihres Technologie-Budgets dafür. Fehlende Trainingsangebote halten 19 Prozent von Schulungen fern. Derartige Defizite bei Governance, Verantwortlichkeitsstrukturen und Expertenkapazitäten hemmen strategische Transformationsvorhaben und begünstigen stattdessen Effizienzmaßnahmen. Mit einer durchschnittlichen Amortisation von 27 Prozent binnen ein bis zwei Jahren bleibt das Investitionsvolumen überschaubar. Nur zwei Prozent verankern die KI-Agenda auf Vorstandsebene.